„Alles andere steht in meinem Roman“: Briefwechsel von Wolfgang Hildesheimer

Was könnte es als Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt dieses Blog geben, als ein Buch, für das sich kaum jemand interessiert – aber das völlig zu unrecht?

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Die alternative Kraft meiner hiesiegen Versuche setzt sich ab sofort ein bescheideneres Ziel: Aufmerksamkeit für Bücher generieren, die eine solche verdient hätten, doch nie bekommen werden. Das ist schon ziemlich viel Widerstand – und, wie ich mittlerweile verstanden habe, höchst politisch.

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Szilárd Borbély: „Kafkas Sohn“

Kaum ein Schrifstellerleben hat der Nachwelt so viele Rätsel aufgegeben wie das von Franz Kafka. Umso mehr Versuche – biografische, filmische, literarische – gibt es, dieses Leben zu dekodieren.

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Ein Wust an Spekulation, Hineindenken, Romantisierung und Mythologie. Schwierig, dem etwas Substantielles hinzuzufügen – und dennoch klappt es hin und wieder. So zu entdecken in Szilárd Borbélys „Kafkas Sohn“. Weiterlesen „Szilárd Borbély: „Kafkas Sohn““