Ludwig Wittgenstein: Die Grenzen der Sprache im Staunen

Ich war kurz davor, aufgrund von Krankheit den heutigen Artikel zu verschieben. Aber vielleicht wäre das erst recht Kapitulation. Also habe ich mich aufgerafft und bin zwischen Phasen der Erschöpfung und des Schlafes durch Wittgensteins Tagebücher gestreunt, auf der Suche nach einem Begriff von Grenze – den ich im Start-Artikel zu meiner Serie über Heidegger und Wittgenstein als charakteristisch für letzteren genommen habe.

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Manfred Geier: „Wittgenstein und Heidegger“

Dass ich mich für ein besseres Verständnis der Welt und der Position des Menschen in ihr – und dem, was meine Hauptleidenschaft, die Sprache, damit zu hat – häufig mit Friedrich Nietzsche auseinandersetze, habe ich bereits in meiner Rezension von Sarah Kofmans „Nietzsche und die Metapher“ kundgetan.

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Doch es gibt noch zwei weitere Philosophen, die in dieser Hinsicht meinen bisherigen Weg des Denkens dauerhaft begleitet haben: Martin Heidegger und Ludwig Wittgenstein.

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