Marta Karlweis: „Schwindel“

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Obwohl die moderne Welt doch eigentlich wie geschaffen dafür scheint, so ist es dennoch selten, von einem Buch des 20. Jahrhunderts zu sagen: Hier hat jemand geschrieben, wie es ihm sein – bzw. ihr – Wille diktiert hat. Bei Marta Karlweis schon.

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App-Tipp: follow.trail

Es ist Samstag, ich hab ’ne Grippe. Ich liege also im Bett – und versinke seit langem mal wieder in einem Spiel.

Es heißt follow.trail und ist ein minimalistisches Puzzle. Es hat keine Menüs, keinen Text – und es ist absolut fesselnd. Ich habe bereits hier darüber geschrieben.

Und da ich aufgrund von Kopfschmerzen nur immer so zwanzig Minuten konzentriert an meiner Arbeit über mittelalterliche Enzyklopädien (hochspannend: lest mal die Wikipedia-Artikel zum Physiologus oder Brunetto Latini oder Konrad von Megenberg) sitzen kann, kommt mir dieses Spiel gerade enorm gelegen.

Entwickelt wurde es im Übrigen von einem Polen, der jetzt in Kanada wohnt. Er hat sich damit den Traum erfüllt, ein eigenes Spiel zu entwicklen und es als App zu publizieren. Hat er geschafft – und ich will ihm das bald gleichtun. Anfang Oktober ist es soweit, ich kann es kaum erwarten, hier davon zu berichten. 

Fürs Herbstprogramm: Der Manifest Verlag sucht Unterstützung 

Ich habe vor ein paar Monaten bereits einmal über den Manifest Verlag berichtet. Auch ein Buch aus dem Programm habe ich besprochen. Nun steht das Herbstprogramm an. 

Eines der Highlights soll dabei das Buch „Zur Entstehungsgeschichte des Marxschen Kapitals“ von Roman Rosdolsky sein, das eines der klassischen Werke der Marxrezeption ist. 

Damit es dazu kommt, braucht der Verlag aber noch ein wenig Starthilfe. Für ein umfangreiches Herbstprogramm können Theorieinteressierte und Revolutionäre gleichermaßen hier spenden. Zur Belohnung gibt es vielerlei Dinge, von Jutebeuteln bis hin zu Bücherpaketen. Macht mit!

Steady

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