Ausgeschrieben: Der SENSS-Award

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Das geltende Recht setzt unserem Streiten Grenzen. In diesem Rahmen müssen wir miteinander gewaltfrei klarkommen – und das betrifft nicht nur physische, sondern auch psychische und soziale Gewalt. Wer keine Lust auf Diskussionen hat, kann sich ebenso heraushalten wie diejenigen, die sich dem anderen argumentativ nicht gewachsen fühlen und befürchten, ihm eine Plattform zu bieten. Immer aber müssen wir unterscheiden können zwischen liebevollem, hilfsbereitem Umgang auf der menschlichen Ebene und harter, ehrlicher Auseinandersetzung in der Sache. Es hat übrigens keiner gesagt, dass das leicht ist. Das nur nebenbei.

Um das zu betonen und Streitkultur zu fördern, hat der Gründer des Unperfekthauses in Essen einen Preis gestiftet – mit 20.000 Euro Dotierung – ins Leben gerufen. Bewerben kann sich jeder bis zum 30.11. hier.

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