documenta 14: Ein Tag zuvor

Morgen geht’s auf die documenta 14 – und das erwarte ich.

Als kleine Reportage aus Notizen und Fotos will ich bis Sonntag einige meiner Eindrücke von der documenta 14 festhalten, die ich mir morgen ansehen fahre.

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Das Problem daran ist heute ein doppeltes – Erstens: Ich habe mich nicht wirklich darüber informiert, was in Kassel so alles zu sehen ist. Zweitens: Ich möchte trotzdem heute meine Erwartungen an die Ausstellung notieren, damit ich am Sonntag überprüfen kann, ob sie eingelöst wurden bzw. sich bewahrheitet haben. Also:

Ich erwarte…

  • eine düstere documenta
  • viel Regen
  • politische Verwirrung
  • drastische Bilder, die viele (vielleicht mich eingeschlossen) weniger bewegen, als sie es sollten
  • bis auf dieses riesige Pantheon aus verbotenen Büchern aus aller Welt kein Kunstwerk, das etwas mit Literatur zu tun hat
  • nicht, dass mich eine/r der bestimmt eingeladenen Video-Künstler/innen mich beeindruckt, wünsche mir aber sehr, dass ich eines Besseren belehrt werde
  • Einsichten in die griechische Gesellschaftsituation heute
  • Einsichten in die griechische Geschichte
  • hoffentlich zwei Künstlernamen, die ich mir merken will und über die ich womöglich sogar Lust habe, hier zu schreiben

Die Ergebnisse werde ich am Sonntag zusammenfassen und hier veröffentlichen. Morgen kommt als Zwischenspiel eine kleine Fotostrecke aus Kassel.

1 Kommentar zu „documenta 14: Ein Tag zuvor“

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