In eigener Sache: Neue Unterseite für Themenschwerpunkte

Den heutigen Samstag möchte ich dem Start einer neuen Unterseite widmen. Sie soll Themenschwerpunkte von „Worte des Widerstands“ festsetzen und so das wachsende Archiv zugänglich machen.

Hin und wieder beeindruckt mich der nicht abreißende Fluss dieser Seite, ihrer Wirkung auf mein Leben und vor allem der immer größer werdenden Resonanz – etwa in den ersten zwei Gastbeiträgen – selbst. Auch die letzten drei Tage, die mit einer ersten Serie von Artikeln zu Antonio Gramsci einen neuen Fokus bestimmt haben, bescherten mir viele neue Leser, denen ich allen für Ihr Interesse danken will.

Dem neuen Fokus auf Gramsci, der in ein paar Wochen fortgesetzt werden soll, wie auch allen anderen Schwerpunkten, die sich in den letzten Wochen herauskristallisiert haben, will ich nun Rechnung tragen.

Dazu habe ich eine neue Unterseite erstellt: Themenschwerpunkte.

Sie ist ab sofort über die Menüleiste neben meiner Leseliste „Paradigmen des Widerstands“ zu finden. Sie versammelt alle Artikel auf „Worte des Widerstands“, die klar mit anderen in Beziehung stehen und zusammen eine größere Auseinandersetzung mit einem bestimmten Bereich aufzeigen.

Darunter fallen neben Gramsci noch Buchbesprechungen, Verlagsvorstellungen, Interviews sowie die Serien „Politische Geschichte in Bruchstücken“ und „Lyrik/Barriere“.

Insbesondere, das sei nochmal betont, habe ich diese Seite aber erstellt, um meine Beschäftigung mit Antonio Gramsci jetzt und in Zukunft zu systematisieren.

Ich werde, parallel zu meinen Lesefortschritten, in den nächsten Wochen immer wieder auf diesen, wie ich immer mehr merke, sehr bedeutsamen Mann zurückkommen. Damit dieser Weg auch in Zukunft nachvollziehbar ist, will ich die Artikel noch einmal separat versammeln und so vielleicht auch als eine Art Essaysammlung für spätere Leser bündeln.

Schlussendlich ist die Seite, ich will es nicht verhehlen, auch eine Darstellung meiner bisherigen Arbeit. Nicht aus Eitelkeit (na gut, vielleicht ein kleines bisschen), sondern vor allem, um zu zeigen, was Arbeit leisten kann und wie ich glaube, mit meiner Arbeit etwas zu erreichen. Eine Anekdote, die vor den Linksammlungen steht, soll die Bedeutung öffentlicher Arbeit für mich noch etwas ausweiten.

Die Seite für Themenschwerpunkt ist damit insgesamt eine recht stolze und vor der Komplexität dieser Welt dennoch absolut beschämt bleibende Rechtfertigung für das, wofür dieses Projekt einsteht: Ein freies, künstlerisches und kämpferisches Leben, das aktiv und kritisch ist und bleiben will. Und natürlich in erster Linie ein Anreiz, weiter zu machen und sich immer wieder auf Neues zu stürzen.

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